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	<title>Kommentare für Eriks Blog</title>
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	<description>Meine Gedanken zu diesem und jenem ...</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Mar 2011 22:42:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ulf ist tot von Erik</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2011/03/31/ulf-ist-tot/comment-page-1/#comment-727</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 22:42:24 +0000</pubDate>
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		<description>Entschuldigt bitte die Werbung. Ich kriege die für nur einen Artikel nicht raus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigt bitte die Werbung. Ich kriege die für nur einen Artikel nicht raus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linux ist nicht Windows! von Ingo Prüfer</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2010/05/19/linux-ist-nicht-windows/comment-page-1/#comment-726</link>
		<dc:creator>Ingo Prüfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:27:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=259#comment-726</guid>
		<description>Ihr könnt argumentieren wie ihr wollt, ein Apple stellt alles andere in den Schatten: er ist schick und hat Stil (teuer ist er außerdem). Eigenschaften (Marketing), die ihn begehrenswert machen, insbesondere unter Laien - Technik ist da sekundär.  Weil der Begriff &quot;Laie&quot; sich auf Personengruppen ohne Fachkenntnisse (bezogen auf ein bestimmtes Fachgebiet) bezieht, &quot;muss er doch&quot; besonders benutzerfreundlich sein - ob er es real ist oder nicht!
Dahinter sieht es manchmal, wie leider so oft, ganz anders aus:
Zu Weihnachten hat sich ein Freund aus Harburg ein 15,4 Zoll MacBook gekauft (Sonderangebot bei Saturn für 1499 EUR, allerdings mit Handyvertrag 24 Monate zu 49,50 EUR wie ich später erfahren habe). 
Als erstes suchte er jemanden, der ihm Windows XP auf dem Mac installieren kann! Warum kauft er sich einen Mac, wenn er mit Windows arbeiten will? 
Da er Schwierigkeiten mit der Bedienung hat, sucht er noch jemanden für eine Mac-Schulung (soll aber nicht mehr so viel kosten - das Geld steckt schon in der Hardware)! Als ich ihm sagte, dass, soweit ich weiß, die Bedienung eines Apples doch intuitiv sei und keiner besonderen Schulung bedürfe, lächelte er mich kopfschüttelnd und verloren an.
Er wohnt im Raum Harburg und da er seinen Mac immer noch nicht richtig bedienen kann, würde sich über einen ehrenamtlichen Mac-Tutor, den er noch immer sucht, sehr freuen.

Viele Grüße
Ingo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr könnt argumentieren wie ihr wollt, ein Apple stellt alles andere in den Schatten: er ist schick und hat Stil (teuer ist er außerdem). Eigenschaften (Marketing), die ihn begehrenswert machen, insbesondere unter Laien &#8211; Technik ist da sekundär.  Weil der Begriff &#8220;Laie&#8221; sich auf Personengruppen ohne Fachkenntnisse (bezogen auf ein bestimmtes Fachgebiet) bezieht, &#8220;muss er doch&#8221; besonders benutzerfreundlich sein &#8211; ob er es real ist oder nicht!<br />
Dahinter sieht es manchmal, wie leider so oft, ganz anders aus:<br />
Zu Weihnachten hat sich ein Freund aus Harburg ein 15,4 Zoll MacBook gekauft (Sonderangebot bei Saturn für 1499 EUR, allerdings mit Handyvertrag 24 Monate zu 49,50 EUR wie ich später erfahren habe).<br />
Als erstes suchte er jemanden, der ihm Windows XP auf dem Mac installieren kann! Warum kauft er sich einen Mac, wenn er mit Windows arbeiten will?<br />
Da er Schwierigkeiten mit der Bedienung hat, sucht er noch jemanden für eine Mac-Schulung (soll aber nicht mehr so viel kosten &#8211; das Geld steckt schon in der Hardware)! Als ich ihm sagte, dass, soweit ich weiß, die Bedienung eines Apples doch intuitiv sei und keiner besonderen Schulung bedürfe, lächelte er mich kopfschüttelnd und verloren an.<br />
Er wohnt im Raum Harburg und da er seinen Mac immer noch nicht richtig bedienen kann, würde sich über einen ehrenamtlichen Mac-Tutor, den er noch immer sucht, sehr freuen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Ingo</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linux ist nicht Windows! von Erik</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2010/05/19/linux-ist-nicht-windows/comment-page-1/#comment-725</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:12:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=259#comment-725</guid>
		<description>@Mathias

Vielen Dank für die Blumen. :)

@Werner

Wenn ich an die &quot;Normaluser&quot; denke, die ich schule oder supporte, dann wäre eine &quot;bewusste Verhinderung von Multitasking&quot; ein echtes No-No-Kriterium. Die haben alle neben dem Programm, mit dem sie gerade arbeiten, einen Browser, ein Mailprogramm und oft auch noch ein Programm, aus dem die Daten kommen, geöffnet.

Liebe Grüße

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mathias</p>
<p>Vielen Dank für die Blumen. <img src='http://blogs.roderwald.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Werner</p>
<p>Wenn ich an die &#8220;Normaluser&#8221; denke, die ich schule oder supporte, dann wäre eine &#8220;bewusste Verhinderung von Multitasking&#8221; ein echtes No-No-Kriterium. Die haben alle neben dem Programm, mit dem sie gerade arbeiten, einen Browser, ein Mailprogramm und oft auch noch ein Programm, aus dem die Daten kommen, geöffnet.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linux ist nicht Windows! von werner stangl</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2010/05/19/linux-ist-nicht-windows/comment-page-1/#comment-724</link>
		<dc:creator>werner stangl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:01:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=259#comment-724</guid>
		<description>Das iPhone-Betriebssystem mit seiner intuitiven Bedienung und jetzt die Fortsetzung auf dem iPad zeigt bzw. wird zeigen, was sich UserInnen wünschen und mit welchen Systemen sie besser zurecht kommen. 
Ich persönlich halte nämlich z.B. die bewusste Verhinderung von Multitasking und Beschränkungen bei der verwendbaren Software für eine richtige Sache, wenn man an den Normaluser denkt, der einfach ein Gerät nutzen will. Und auch das lange Festhalten an der Eintastenmaus oder die strengen Auflagen für Softwareentwickler waren IMHO userfreundlich - leider hat Apple hier nachgegeben. 
Oder wie intuitiv war ein MacWrite oder MacDraw - Hypercard war genial, aber leider nichts vor Normaluser - ich hatte damals psychologische Tests damit entwickelt mit einer automatischen Auswertung und Interpretation, wobei die Steuerung mittels Sprache erfolgte. Und das war Ende der 80er Jahre. Myst - IMHO eines der schönsten Computerspiele im Vergleich zu den krakeligen anderen Spielen aus dieser Zeit - basierte übrigens auf Hypercard!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone-Betriebssystem mit seiner intuitiven Bedienung und jetzt die Fortsetzung auf dem iPad zeigt bzw. wird zeigen, was sich UserInnen wünschen und mit welchen Systemen sie besser zurecht kommen.<br />
Ich persönlich halte nämlich z.B. die bewusste Verhinderung von Multitasking und Beschränkungen bei der verwendbaren Software für eine richtige Sache, wenn man an den Normaluser denkt, der einfach ein Gerät nutzen will. Und auch das lange Festhalten an der Eintastenmaus oder die strengen Auflagen für Softwareentwickler waren IMHO userfreundlich &#8211; leider hat Apple hier nachgegeben.<br />
Oder wie intuitiv war ein MacWrite oder MacDraw &#8211; Hypercard war genial, aber leider nichts vor Normaluser &#8211; ich hatte damals psychologische Tests damit entwickelt mit einer automatischen Auswertung und Interpretation, wobei die Steuerung mittels Sprache erfolgte. Und das war Ende der 80er Jahre. Myst &#8211; IMHO eines der schönsten Computerspiele im Vergleich zu den krakeligen anderen Spielen aus dieser Zeit &#8211; basierte übrigens auf Hypercard!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linux ist nicht Windows! von Mathias Wührmann</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2010/05/19/linux-ist-nicht-windows/comment-page-1/#comment-723</link>
		<dc:creator>Mathias Wührmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 19:49:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=259#comment-723</guid>
		<description>Glückwunsch, endlich mal jemand, der den Betriebssystemstreit sachlich, diplomatisch und dennoch direkt auf den Punkt bringt. Windows != Linux (!= Mac). Obwohl doch Deine Tendenz zum Linux erkennbar ist  ;-)

Besonders der Abschnitt über die Benutzerfreundlichkeit hat mir gut gefallen.

Ich selbst arbeite von Beginn an mit Windows (obwohl, DOS hab ich auch noch mitgekriegt und Win 3.11 war mein Einstieg). In den letzten Monaten komme ich aber immer häufiger mit Linux in Berührung und hab&#039; Spaß dabei. Ich bin neugierig. Manchmal fluche ich über Linux und manchmal über Windows. Und wenn ich am Mac meines Chefs sitze, erst recht - aber nur, weil ich den praktisch (noch) gar nicht kenne.

Linux ist eben kein Windows und Windows kein Mac. Jedes System hat seine Daseinsberechtigung und individuelle Vor- und Nachteile, die auch vom zu erreichenden Ziel und den persönlichen Kenntnissen abhängen. Das eine geht mit dem System einfacher als mit dem anderen - aber auch das ist oft subjektiv.

Wenn man aber man bereit ist, sich auf ein komplett anderes System einzulassen ohne zu sehr am anderen zu hängen und langsam kapiert, wie es funktioniert, macht das immer wieder Spaß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch, endlich mal jemand, der den Betriebssystemstreit sachlich, diplomatisch und dennoch direkt auf den Punkt bringt. Windows != Linux (!= Mac). Obwohl doch Deine Tendenz zum Linux erkennbar ist  <img src='http://blogs.roderwald.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Besonders der Abschnitt über die Benutzerfreundlichkeit hat mir gut gefallen.</p>
<p>Ich selbst arbeite von Beginn an mit Windows (obwohl, DOS hab ich auch noch mitgekriegt und Win 3.11 war mein Einstieg). In den letzten Monaten komme ich aber immer häufiger mit Linux in Berührung und hab&#8217; Spaß dabei. Ich bin neugierig. Manchmal fluche ich über Linux und manchmal über Windows. Und wenn ich am Mac meines Chefs sitze, erst recht &#8211; aber nur, weil ich den praktisch (noch) gar nicht kenne.</p>
<p>Linux ist eben kein Windows und Windows kein Mac. Jedes System hat seine Daseinsberechtigung und individuelle Vor- und Nachteile, die auch vom zu erreichenden Ziel und den persönlichen Kenntnissen abhängen. Das eine geht mit dem System einfacher als mit dem anderen &#8211; aber auch das ist oft subjektiv.</p>
<p>Wenn man aber man bereit ist, sich auf ein komplett anderes System einzulassen ohne zu sehr am anderen zu hängen und langsam kapiert, wie es funktioniert, macht das immer wieder Spaß!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linux ist nicht Windows! von Erik</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2010/05/19/linux-ist-nicht-windows/comment-page-1/#comment-722</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:52:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=259#comment-722</guid>
		<description>Hallo Werner,

genau das wollte ich mit meinem Beispiel sagen. Der Apple gilt deshalb als so &quot;benutzerfreundlich&quot;, weil die Schwelle zum Einstieg relativ niedrig scheint. Linux gilt als &quot;benutzerunfreundlich&quot;, weil die Schwelle relativ hoch scheint. Wenn ich aber meine Aufgaben mit dem Apple erledigen sollte, würde ich eine Krise kriegen. ;)

Die Frage ist eben nicht, welches System ist &quot;objektiv&quot; benutzerfreundlicher, sondern welches System wird den Aufgaben, die ich habe, gerecht. Bei mir ist es Linux, bei anderen ist es Windows und wieder andere erledigen die Aufgaben besser mit dem Mac.

Die Störanfälligkeit kann ich allerdings so nicht nachvollziehen. Mein Linux und auch meine Windosen stürzen nie ab. Das läuft und läuft und läuft. Und ich garantiere, dass auch der Mac häufiger abstürzen würde, wenn sein User alles, was er auf eine Heft-CD einer $computerzeitschrift findet, installieren würde.

Liebe Grüße

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Werner,</p>
<p>genau das wollte ich mit meinem Beispiel sagen. Der Apple gilt deshalb als so &#8220;benutzerfreundlich&#8221;, weil die Schwelle zum Einstieg relativ niedrig scheint. Linux gilt als &#8220;benutzerunfreundlich&#8221;, weil die Schwelle relativ hoch scheint. Wenn ich aber meine Aufgaben mit dem Apple erledigen sollte, würde ich eine Krise kriegen. <img src='http://blogs.roderwald.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Frage ist eben nicht, welches System ist &#8220;objektiv&#8221; benutzerfreundlicher, sondern welches System wird den Aufgaben, die ich habe, gerecht. Bei mir ist es Linux, bei anderen ist es Windows und wieder andere erledigen die Aufgaben besser mit dem Mac.</p>
<p>Die Störanfälligkeit kann ich allerdings so nicht nachvollziehen. Mein Linux und auch meine Windosen stürzen nie ab. Das läuft und läuft und läuft. Und ich garantiere, dass auch der Mac häufiger abstürzen würde, wenn sein User alles, was er auf eine Heft-CD einer $computerzeitschrift findet, installieren würde.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linux ist nicht Windows! von werner stangl</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2010/05/19/linux-ist-nicht-windows/comment-page-1/#comment-721</link>
		<dc:creator>werner stangl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:36:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=259#comment-721</guid>
		<description>Eine kleine Anmerkung zur Apple-Kritik: &quot;Ich finde nichts, klicke ständig auf das Falsche, fluche wie ein Rohrspatz und frickele mich so zurecht. Ich kann nicht behaupten, dass dieses System freundlich zu mir ist.&quot;
Wenn man sich Zeit seines Lebens mit Linux und Windows geplagt hat, dann ist von der verinnertlichten Logik Vieles natürlich anders und somit schwieriger. Ein solcher Systemvergleich ist nur fair bei solchen Personen, die von Computern keine Ahnung haben, und da ist die Logik der Bedienung eindeutig auf Seiten Apples, was man vor allem bei älteren Menschen merken kann, aber auch kleine Kinder finden sich leichter zurecht. Ich habe von Linux wenig Ahnung, aber als einer, der in seinem Leben immer wieder Leuten bei der Bedienung ihres Computers helfen musste - Fachkollegen wie Sekretärinnen und StudentInnen -, und das waren eben Apple und Windows-Rechner, kann ich die Differenz im Erklärungsaufwand von etwa 1:10 und der Störungsanfälligkeit von 1:20 durch Stundenaufzeichnungen relativ sehr gut belegen. 
Das Problem ist schlicht der Umstieg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Anmerkung zur Apple-Kritik: &#8220;Ich finde nichts, klicke ständig auf das Falsche, fluche wie ein Rohrspatz und frickele mich so zurecht. Ich kann nicht behaupten, dass dieses System freundlich zu mir ist.&#8221;<br />
Wenn man sich Zeit seines Lebens mit Linux und Windows geplagt hat, dann ist von der verinnertlichten Logik Vieles natürlich anders und somit schwieriger. Ein solcher Systemvergleich ist nur fair bei solchen Personen, die von Computern keine Ahnung haben, und da ist die Logik der Bedienung eindeutig auf Seiten Apples, was man vor allem bei älteren Menschen merken kann, aber auch kleine Kinder finden sich leichter zurecht. Ich habe von Linux wenig Ahnung, aber als einer, der in seinem Leben immer wieder Leuten bei der Bedienung ihres Computers helfen musste &#8211; Fachkollegen wie Sekretärinnen und StudentInnen -, und das waren eben Apple und Windows-Rechner, kann ich die Differenz im Erklärungsaufwand von etwa 1:10 und der Störungsanfälligkeit von 1:20 durch Stundenaufzeichnungen relativ sehr gut belegen.<br />
Das Problem ist schlicht der Umstieg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn das Frau von der Leyen sieht &#8230; von Insch</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2009/07/11/wenn-das-frau-von-der-leyen-sieht/comment-page-1/#comment-183</link>
		<dc:creator>Insch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:56:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=210#comment-183</guid>
		<description>Sorry, aber ich glaube, ihr habt überhaupt nichts begriffen!
Warum wird hier der Rücktritt von Frau von der Leyen gefordert? Das ist reiner Populismus und lenkt vom Kern der Probleme und Hintergründe dieser &quot;Demokratie&quot; ab. 
Diese Frau wird nur als Werkzeug benutzt. 
Was machst du, wenn dein Auto wegen eines Defekts stehenbleibt, wirfst du deswegen deinen Wagenheber weg - und dann? 
Ich würde nach der Ursache suchen und prüfen, wie ich solche &quot;Fehler&quot; zukünftig vermeiden kann - also notfalls das Auto wechseln oder aufs Fahrad umsteigen.
Zurück zum &quot;Werkzeug&quot;: es geht hier nicht um Kinderpornografie, du darfst also natürlich weiterhin deine Fotos, in dem Rahmen wie oben beschrieben, machen. Hier geht es um ganz  ganz andere  Beweggründe, die bereits heute in der BRD nicht öffentlich ausgesprochen werden dürfen! Du solltest dich fragen, warum die Sperrlisten geheim sind, also nicht kontrolliert werden können? Natürlich kommt da die KO-Antwort, wir wollen doch nicht noch für &quot;den Sumpf&quot; werben oder sind SIE etwa für Kinderpornografie! 
Also bleibt der &quot;Index&quot;, den es &quot;garnicht gibt&quot;, geheim und wird mit weiteren Daten gefüttert - Basta!
Und die &quot;Freiheit&quot; ist gerettet.

I. Sch.

Alles nur Verschwörungstheorie (?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber ich glaube, ihr habt überhaupt nichts begriffen!<br />
Warum wird hier der Rücktritt von Frau von der Leyen gefordert? Das ist reiner Populismus und lenkt vom Kern der Probleme und Hintergründe dieser &#8220;Demokratie&#8221; ab.<br />
Diese Frau wird nur als Werkzeug benutzt.<br />
Was machst du, wenn dein Auto wegen eines Defekts stehenbleibt, wirfst du deswegen deinen Wagenheber weg &#8211; und dann?<br />
Ich würde nach der Ursache suchen und prüfen, wie ich solche &#8220;Fehler&#8221; zukünftig vermeiden kann &#8211; also notfalls das Auto wechseln oder aufs Fahrad umsteigen.<br />
Zurück zum &#8220;Werkzeug&#8221;: es geht hier nicht um Kinderpornografie, du darfst also natürlich weiterhin deine Fotos, in dem Rahmen wie oben beschrieben, machen. Hier geht es um ganz  ganz andere  Beweggründe, die bereits heute in der BRD nicht öffentlich ausgesprochen werden dürfen! Du solltest dich fragen, warum die Sperrlisten geheim sind, also nicht kontrolliert werden können? Natürlich kommt da die KO-Antwort, wir wollen doch nicht noch für &#8220;den Sumpf&#8221; werben oder sind SIE etwa für Kinderpornografie!<br />
Also bleibt der &#8220;Index&#8221;, den es &#8220;garnicht gibt&#8221;, geheim und wird mit weiteren Daten gefüttert &#8211; Basta!<br />
Und die &#8220;Freiheit&#8221; ist gerettet.</p>
<p>I. Sch.</p>
<p>Alles nur Verschwörungstheorie (?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verleger fordern Zwangsabgabe auf U-Bahn-Tickets von Michael</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2009/07/03/verleger-fordern-zwangsabgabe-auf-u-bahn-tickets/comment-page-1/#comment-157</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:29:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=163#comment-157</guid>
		<description>Richtig so! Herr Surda hat meine volle Unterstützung!

Mir sind diese faulen Informations-Schmarotzer im ÖPNV und Fernverkehr schon lange ein Dorn im Auge!

Da unsere unfähigen Multikuli-Gutmensch-Politiker mal wieder untätig sind und von ihnen nichts zu erwarten ist, was uns redlichen Zeitungskäufern, die ihr hart verdientes Geld für eigene Zeitungen ausgeben, unterstützt, bin ich mal wieder gezwungen, selbst aktiv zu werden! Seit einiger Zeit trage ich bei Bahnfahrten immer einen portablen, batteriebetrieben Dokumenten-Schredder bei mir! Seit dem liegen in den Zug-Abteilen, in denen ICH mit fahre, keine lesbaren Zeitungen mehr herum! Nicht selten ernte ich dabei spontane Standing Ovations anderer redlicher Zeitungsleser! Auch die Politik sollte mir dankbar sein, fördere ich doch so den Zeitungsverkauf und damit die Steuereinnahmen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig so! Herr Surda hat meine volle Unterstützung!</p>
<p>Mir sind diese faulen Informations-Schmarotzer im ÖPNV und Fernverkehr schon lange ein Dorn im Auge!</p>
<p>Da unsere unfähigen Multikuli-Gutmensch-Politiker mal wieder untätig sind und von ihnen nichts zu erwarten ist, was uns redlichen Zeitungskäufern, die ihr hart verdientes Geld für eigene Zeitungen ausgeben, unterstützt, bin ich mal wieder gezwungen, selbst aktiv zu werden! Seit einiger Zeit trage ich bei Bahnfahrten immer einen portablen, batteriebetrieben Dokumenten-Schredder bei mir! Seit dem liegen in den Zug-Abteilen, in denen ICH mit fahre, keine lesbaren Zeitungen mehr herum! Nicht selten ernte ich dabei spontane Standing Ovations anderer redlicher Zeitungsleser! Auch die Politik sollte mir dankbar sein, fördere ich doch so den Zeitungsverkauf und damit die Steuereinnahmen!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piraten hart steuerbord? von Erik</title>
		<link>http://blogs.roderwald.de/2009/07/07/piraten-hart-steuerbord/comment-page-1/#comment-120</link>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:46:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.roderwald.de/?p=172#comment-120</guid>
		<description>Hallo zusammen,

@Florian

Die Erklärung, warum das unsinnig ist, findest Du hier:

http://blogs.roderwald.de/2009/07/09/das-marchen-von-der-zinsknechtschaft/

Zu Goethe und Proudhon:

Als Goethe den von Dir zitierten Satz schrieb (1809), war Proudhon gerade eben auf die Welt gekommen. Als Proudhon und Bakunin ihr Werk begannen (1840), war Goethe schon tot. Zu Goethes Zeiten gab es weder einen philosophischen noch einen politischen Anarchismus. Beide wurden erst durch Bakunin und Proudhon begründet.

Noch ein Goethezitat zum Thema:

Über seine Reaktion, als er vor Capri in Seenot geraten war, schrieb Goethe:

&quot;... mir aber, dem von Jugend auf Anarchie verdrießlicher gewesen als der Tod selbst, war es unmöglich, länger zu schweigen.&quot;

Zitiert nach: http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=capri_seenot

Liebe Grüße

Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>@Florian</p>
<p>Die Erklärung, warum das unsinnig ist, findest Du hier:</p>
<p><a href="http://blogs.roderwald.de/2009/07/09/das-marchen-von-der-zinsknechtschaft/" rel="nofollow">http://blogs.roderwald.de/2009/07/09/das-marchen-von-der-zinsknechtschaft/</a></p>
<p>Zu Goethe und Proudhon:</p>
<p>Als Goethe den von Dir zitierten Satz schrieb (1809), war Proudhon gerade eben auf die Welt gekommen. Als Proudhon und Bakunin ihr Werk begannen (1840), war Goethe schon tot. Zu Goethes Zeiten gab es weder einen philosophischen noch einen politischen Anarchismus. Beide wurden erst durch Bakunin und Proudhon begründet.</p>
<p>Noch ein Goethezitat zum Thema:</p>
<p>Über seine Reaktion, als er vor Capri in Seenot geraten war, schrieb Goethe:</p>
<p>&#8220;&#8230; mir aber, dem von Jugend auf Anarchie verdrießlicher gewesen als der Tod selbst, war es unmöglich, länger zu schweigen.&#8221;</p>
<p>Zitiert nach: <a href="http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=capri_seenot" rel="nofollow">http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=capri_seenot</a></p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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